Clever Sparen beim Summer Festival

Summer Festival: Konzert

Die beliebteste Aktivität von Menschen in jungen Jahren sind Besuche auf Summer Festivals. Nichts interessiert gewisse Gruppen von Menschen, wie zum Beispiel Studenten, Rocker oder Reggae – Besessene, mehr als die Planung der Freizeitaktivität Festival. Oft werden hier Monate im Voraus Karten gebucht, Accessoires zugekauft und mit Freunden das unvergessliche Erlebnis durchgedacht, damit einem zu keinem Zeitpunkt das Bier oder der harte Alkohol ausgeht.

Obwohl es grundsätzlich fraglich ist, inwiefern eine solche Unternehmung einen Mehrwert bietet, ist jedoch eines ganz klar feststellbar: Erkennt man, welche Ideenentwicklung und Kreativität hinter dem Summer Festival und seinen Teilnehmern steckt, lässt sich ein deutliches Potenzial erkennen.

In diesem Artikel möchte ich aber auch Einsparmöglichkeiten eingehen, wenn ihr zu einer der besagten Zielgruppen gehört.

Der Eintritt zum Summer Festival

Der attraktivste Punkt bei Festivals ist die Aktivität an sich. Viele Menschen füllen jedes Jahr die Taschen der Veranstalter mit ihrem Geld, nur um bei ihrer Unternehmung teilzunehmen. Dabei ist es sehr fraglich, ob eine solche Party so viel besser ist, als in gewöhnliche Clubs zu gehen oder selbst eine Party zu organisieren. Stellen wir die Tatsachen einmal gegenüber. Der Eintritt in einen Club deiner Wahl kostet um die 10 €, je nach Region, in der du lebst. Gehst du, angenommen des unwahrscheinlichen Falles, zweimal am Wochende feiern, so bezahlst du 20 €. Der Summer Festival – Eintritt kostet je nach Musikcharakter von ca. 50 bis 130 € Eintritt. Mit diesem Geld kannst du hochgerechnet fast 2 Monate jedes Wochenende zweimal eine Diskothek besuchen. Lohnt es sich also, so viel Geld für drei Tage auszugeben? Ich denke wohl kaum.

Alternativ kannst du auch ein Konzert besuchen. Je nach Musiker kann dies jedoch einen stattlichen Preis haben, in diesem Punkt lonht sich ein Summer Festival also allemal. Nur sollte man genau darüber nachdenken, was man vom dem Künstler an sich hat, wenn man ihn live sehen kann. Aus 100 Metern Entfernung.

Die Verpflegung beim Summer Festival

Die meißten Leute auf Festivals bringen neben guter Laune auch einen Riesenvorrat an Verpflegung mit. Um sich diesem Berg an Lebensmittel gewachsen zu fühlen, werden palettenweise Dosenravioli und Bier eingekauft. Dies erfordet logischisches Können, da ein solcher Kauf sauber geplant sein muss. Ist man dann am Festivalsgelände angekommen, muss man es schaffen, die Tonnen an Essen sicher an seinen Platz zu bringen. Oftmals streunern die selbsternannten Könige des Geländes umher und versuchen, nützliche Gegenstände mitgehen zu lassen. Jeder der selbst einmal ein Festival besucht hat, weiß wovon ich spreche. Doch so lustig sich diese Raubzüge auch in Geschichten anhören mögen, sie haben einen entscheidenden Faktor: Die Nachtschichten, die du mühselig während deines Studiums abgearbeitet hast, um dir einen Ausflug wie diesen und die zugehörigen Mittel leisten zu können, werden dir weggenommen, als hätte es sie nie gegeben.

 

Schlafgelegenheit und colle Gadgets

Der absolut wichtigste Punkt ist die Unterbringung am Gelände. Einige Leute dort haben das Glück, selbst einen Camper zu besitzen oder zumindest auf einen geliehenen zurückgreifen zu können. Diese Variante sehe ich als durchaus sinnvoll an, wenn man die starken Regenfälle während einiger Festivals einbezieht. Oft sind aber nur Zelte oder Zelt – ähnliche Konstruktionen aufgebaut, die nicht mal im Ansatz einen durchdachten Eindruck hinterlassen. Dazu kommt, dass kein einziges Zelt sicher vor betrunkenen oder dämlichen Menschen ist. Heißt im Klartext, dass jedes Zelt auf dem Campingplatz jede Form von menschlichen Ausscheidungen abbekommen kann. Dabei interessiert nicht, ob du Verständnis zeigst oder explodierst. Menschen die dich in so eine Lage bringen, wissen in aller Regel nicht mehr, was sie tun. Andernfalls fehlt ein gewisser Teil im Kopf, welcher nur schwer reproduzierbar ist. Viel Spaß mit diesen Artgenossen in den zwei Nächten!

Außerdem prahlen viele Leute mit ihren tollen Anschaffungen beim Festival. Ob nun ein besonders guter Grill, ein Sturmfeuer oder ein Boot – es gibt ohne Frage sehr sinnvolle Dinge zu finden. Nur bleibt wieder die Gefahr, dass dieses Wochenende das letzte Mal bleibt, an dem du Eigentümer solcher Gegenstände bist. Entweder werden sie geklaut, weil sie ja so hoch gepriesen wurden von dir. Oder sie gehen schlicht und einfach kaputt, weil einer deiner Freunde oder noch besser ein Fremder dachte, er müsse zeigen was er so für Tricks auf Lager hat.

 

Ihr seht also: Investitionen und Ausgaben bei einem solchen Summer Festival sind potenzielle Totalverluste. Aus finanzieller Sicht ist es mit der größte Fehler, den du als Jugendlicher und Halberwachsener tun kannst. Besonders weil es Menschen gibt, die das ganze Jahr nur auch solch stupide Aktivitäten hinarbeiten.

 

 

Ratschläge für die Lifestyle- Festivalgänger

Zum Schluss will ich noch ein paar Gedanken weitergeben:

  1. Wieso sind sich die Menschen nicht zu schade: Ein Summer Festival ist kalt, dreckig und eckelhaft. Manche erklären diese Ausnahme damit, dass es ein trendiger Lebensstil ist, sich im Dreck zu wälzen. Dazu sag ich nur: das ist eine Ausrede. Wenn man einmal nicht Bier und Ravioli auf Paletten zur Verfügung hat und mehr tut, als betrunken in der Ecke zu liegen, ist es nämlich nicht besonders angenehm, im Freien zu leben. Als Soldat weiß ich, wovon ich spreche. Ich habe so viele selbsternannte Festival-People verkauern sehen, ohne Bier unter wiedrigen Umständen klar zu kommen.
  2. Wer hat festgelegt, dass man sich selbst auf Summer Festivals finden kann. Die meißten Leute argumentieren mit Selbstverwirklichung und Lebensstil, um teure Besuche zu rechtfertigen. Welcher Lebenstil wurde denn bitte auf einem Festivalgelände hervorgebracht?
  3. Wenn du wegen Musik dorthin gehst und auch sonst nur Interesse an den Künstlern, dem eigentlichen Sinn von Summer Festivals, hast, veranstalte doch dein eigenes Festival. Sicherlich steht hier viel Arbeit und Stress im Raum. Aber du bekommst Kontakt zu deinen Idolen und verdienst ein kleines Vermögen damit, solltest du es vernünftig aufziehen. Gibt es Dinge, die dich bei deinen Besuchen immer stören? Mach sie besser! Lerne aus den Fehlern der anderen und schlage Kapital aus deiner Leidenschaft.
  4. Sei dir selbst mehr wert! Ein Summer Festival kostet dich einen großen Haufen Geld. Wirst du nicht von deinen Eltern gesponsort, bedeutet das, dass du deine wertvolle Zeit gegen Geld und wiederum gegen Dieses eine Wochenende tauschst. Ist ein Monat Nachtarbeit ein kaputtes Zelt, ein zerstörendes Wochenende und ein zu hoher Alkpholpegel wert? Diese Frage kannst nur du für dich selbst beantworten, ich rate dir aber vernünftig abzuwägen.

 

 

Spartipps: Lesen

Lesen und Geld sparenLesen im eigentlichen Verständnis stirbt aus. In vielen verschiedenen Bereichen ist dies beobachtbar, sei es die Lektüre oder der Roman zu Hause vor dem Einschlafen, die Lehrmaterialien in der Schule oder Fachliteratur an der Universität. Doch woher kommt diese Änderung und wieso ist sie effizienter als der klassische Buchdruck?

 

Lesen im Wandel

Eine weit verbreitete Meinung hat sich breit gemacht: klassische Bücher sind veraltet. In meinen Augen ein nahezu unverständliches Vorurteil, dass für Verlage und Autoren ein enormes Problem heutiger Zeit darstellt. Doch lass uns einmal aufschlüsseln, was ich im Detail damit meine:

Der Roman am Abend

Seit Jahrhunderten ist es ein sehr beliebtes Hobby vieler Leute, vor dem Einschlafen eine gute Lektüre bzw. einen Roman zu lesen. Dies hat gute Gründe. Mit der Etablierung des Fernsehens und der damit in Einklang befindlichen Massenverdummung gibt es ein neues Medium, das diese Rolle kurz vor dem zu Bett gehen eingenommen hat. Will man sich dennoch nicht die intelektuell minderwertigen Sendungen ansehen, kann man auf ein gutes Buch zurückgreifen. Dies fördert das Aufmerksamkeitsbewusstsein und hält das Gehirn fit. So haben es sich kluge Köpfe unserer Zeit zur Aufgabe gemacht, genau diesen Input nachhaltig zu verändern. Lesen wie auf dem Smartphone, nur länger und intensiver – das war das Ziel. Also entwarfen sie Geräte wie den Kindle, um das Leseerlebnis intensiv und zeitgerecht darzustellen. Dies ist eine optimale Möglichkeit, Geld zu sparen. Bei den viel zu unangepassten Preisen und dem krassen Unterschied zu E Books lohnt sich die Anschaffung von klassischen Büchern nicht mehr. Ziehe also ein derartiges Gerät für dich in Betracht.

 

Lesen ist Macht

Betrachten wir diese technische Neuerung einmal aus finanzieller Sicht: Es ist für ein erfolgreiches Leben unabdingbar, sich fortzubilden. In dem Großteil meiner Berichte zum Thema „clever sparen“ gehe ich auf kleine Möglichkeiten ein, wie man Fixkosten und sonstige Ausgaben vermindern kann. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn so einfach es ist, sich beim Konsum zusammenzureißen, so vielfältig ist der Schritt in die andere Richtung, nämlich sein Einkommen aufzubessern. Langfristig wird nur eine Kombination aus beidem erfolgreich sein, doch als Voraussetzung für ein höheres Einkommen ist Wissen unerlässlich. Sind wir doch mal ehrlich: Die Hälfte des vermittelten Wissens aus Schule und Studium bzw. Ausbildung ist unnütz und wird in der Praxis niemals wieder gebraucht werden. Was aber, wenn man es schafft, sich in anderen Bereich fortzubilden? Sie sind Automechaniker? Lerne, wie man Unternehmen gründet, führt und etabliert! Dir ist deine Freizeit für  Zigaretten und Alkohol zu wertvoll? Fange an, dich im Online Marketing und somit in der Zukunft des Unternehmertums ein Vokabular anzueignen! Mit lernen ist nicht immer stumpfes Auswendiglernen von Formeln und Definitionen gemeint, fange also an dich besser zu machen, sodass dein Wert für andere steigt!

 

Lesen in der Schule

Hast du einmal verstanden, wie wichtig Wissen für deine Zukunft ist, kommen wir auf den Roman auf dem Display zurück. Wir wurden, bis auf wenige Ausnahmen, dazu angelernt, aus Büchern zu lernen. Gedruckte, einfache Bücher aus der Schulbücherei. Lesen wir jetzt diese Bücher auf einem Gerät, entspricht das nicht unseren Erfahrungen und unserer gewohnten Umgebung zum Lernen. Was sind wir aber gewohnt: Artikel, Blogs und Videos auf Facebook, Instagram und anderen sozialen Netzwerken überfliegen und vergessen. Das Zeitalter der Informationen hat uns darauf trainiert, nur einen Bruchteil jedes der 10000 Eindrücke wahrzunehmen und den Großteil wieder zu vergessen. Wie kann es also von Erfolg sein, über Jahre angeeignete und verfestigte Techniken zu verwerfen und dafür die Ineffizienz des Alltags auf die Schule zu übertragen? Das kann meiner Meinung nach nur in den seltensten Fällen funktionieren und zieh im Versagensfall Existenzen mit in den Abgrund.

 

Fazit:

Überlege dir die Anschaffung eines Gerätes als Ersatz zum Lesen gut! Willst du nur ein paar Romane in deiner Freizeit lesen, kann sich eine solche Anschaffung durchaus lohnen. Die Preise von gedruckten Exemplaren im Vergleich zu E Books sind gigantisch und halten somit einen rentablen Weg bereit, massig Geld einzusparen, obwohl die Geräte hochpreisig vertrieben werden. Anders bei Lernmaterial: Ob du nun wirklich Fachliteratur oder Schulbücher liest, kaufe diese Bücher in gedruckter Form! Du verlierst dich in Gewohnheiten der Medien und vergisst die Masse an wertvollen Informationen schnell, wenn du es nicht schaffst, intensiv mit dem Stoff zu arbeiten. Desweitern gilt auch heutzutage: Was schreibt, das bleibt! Und das ist auf Displays nicht in der nötigen Art und Weise gegeben, wie sie angedacht und sinnvoll wäre. Markiere dir Die Essenzen und fasse Kapitel schriftlich zusammen. Nur so erreichst du dein langersehntes Ziel, endlich Wert zu schaffen.

Clever sparen im Urlaub

Clever sparen im Urlaub geht nicht? Falsch. Mein größtes Hobby ist es, die Welt zu entdecken und zu reisen. Selbstverständlich sollte aber jede Reise vorab gut geplant sein und kann bei entsprechend unkluger Vorbereitung große Lücken in den Geldbeutel reißen. Damit dir das nicht passiert, stelle ich dir meine kurzen 5 Tipps zum perfekten Urlaubserlebnis zusammen, mit denen du zu 100% nicht zu teuer wegkommst.

Clever sparen im Urlaub am Strand

 

 

„Clever sparen im Urlaub“ – Tipp 1: Budget

Der erste und am weitesten verbreitete Fehler ist die Setzung des Budgets. Es verhält sich ähnlich, wie beim Kauf von einem Neuwagen: Die meißten Menschen können ihn sich zwar gar nicht leisten, aber die Gesellschaft schreibt einem vor, man solle sich doch anpassen und sich etwas gönnen. So habe ich viele Bekannte erlebt, die ihre kompletten jährlichen Ersparnisse für den heißersehnten Urlaub aufbrauchen, nur um danach wieder mit dem Ansparen für nächstes Jahr zu beginnen. Zunächst ist zu erwähnen, dass man niemals auch nur im entferntesten Sinne an einen Urlaubskredit denken sollte. Desweiteren sollte eine monatliche Sparrate wie bei der Miete festgelegt werden: Ich empfehle 5% des Nettoeinkommens; mehr nicht! Ist ein größerer Urlaub geplant, muss man entsprechend länger darauf warten, niemals solltest du deine Ersparnisse dafür verwenden, unrentable, kurzweilige Luxusstöße zu besänftigen. Bei einem Nettoeinkommen von 1500 € hat man somit realistische 900 € zur Verfügung, was für einen 10 Tage – Urlaub allemal ausreicht.

 

„Clever sparen im Urlaub“ – Tipp 2: Reisevergleich

Zugegeben, in diesem Punkt sind sich die Deutschen sicherlich einig, dass es sinnvoll ist, Preise von Reisen zu vergleichen. Die gängigen Plattformen sind dafür bestens geeignet, sodass sich jeder seine individuelle Reise ermöglichen kann. Vertrauen sie aber nicht nur den vermeindlichen Schnäppchen der Pauschalreisen, sondern stellen sie Ihre Reise einmal selbst zusammen. Ich persönlich nutze die Webseiten www.skyscanner.de und www.momondo.de, welche mit sehr attraktiven Flug – Vergleichen dazu beitragen, günstige Flüge zu buchen. Für das Hotel nutze ich www.booking.com und www.trivago.de. Somit kann man Hotel und Flug flexibel kombinieren und ist nicht an Pauschalangebote gebunden. Oftmals bekommt man so billigere Reisen zur Verfügung gestellt.

 

„Clever sparen im Urlaub“ – Tipp 3: Frühbucherrabatt

Sowohl Frühbucherrabatt, als auch LastMinute-Angebote können erhebliche Preisvorteile bringen. Du solltest dich aber nicht ausschließlich darauf fokussieren, sondern bespielsweise Ersatztermine in Betracht ziehen. Denn nicht der Rabatt ist ausschlaggebend, sondern die Reisezeit. Ist Hauptsaisson, in Europa ist das von Anfang Juli bis Ende August, lohnt es sich nicht, Urlaube zu buchen. Hier werden unfassbare Aufschläge fällig, nur um dann im Urlaubsgebiet die selben Massen an Menschen auf Marktplätzen und Sehenswürdigkeiten zu treffen, wie das ganze Jahr über in der Heimat. Wenn nur irgendmöglich buche außerhalb dieser Zeiträume.

 

„Clever sparen im Urlaub“ – Tipp 4: Verhandlung

Viele Menschen scheuen sich vor Verhandlungen. In unserer westlichen Welt sind Preise oft sehr strikt festgehalten und es gehört zum guten Ton, diese Angebote so zu akzeptieren oder abzulehnen, wie sie einem vorgelegt werden. Nicht aber im Ausland! Speziell in arabischen Regionen ist es teilweise sogar unhöflich, nicht zu feilschen. So kann ein Ausflug mit dem Partyboot Preise von 50 bis 120 € haben. Es ist ein sehr schlechtes Gefühl, zu viel für eine Dienstleistung bzw. solch ein Erlebnis gezahlt zu haben. Traue dich also, mit dem Gegenüber zu verhandeln.

 

„Clever sparen im Urlaub“ – Tipp 5: Geldtransfers

Eine letzte Sache, die sehr schnell ins Gewicht fallen kann, ist das Abheben von Geld im Ausland. Bei etlichen Anbietern von Kreditkarten wird hier dis Auslandseinsatzgebühr von bis zu 5% fällig. Unverständlich, wenn man bedenkt, dass Kreditinstitute wie *DKB* und
*Consorsbank*
kostenfreies Abheben ermöglichen.



 

Zuletzt sei noch gesagt: Alle Achtung vor dem Sparfuchs in dir, aber Urlaub ist Urlaub! Sei hier nicht zu geizig, sondern gib dein Geld lieber für ein guten Essen oder eine Aktivität mit deiner Freundin oder deiner Familie aus, als für einen Flug oder Transaktionsgebühren.

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