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Auto und öffentliche Verkehrsmittel

Öffentliche Verkehrsmittel – Anpassung

In der heutigen Zeit gibt es wohl neben dem Internet keine andere Branche, die sich so schnell verändert wie öffentliche Verkehrsmittel und Mobilität. Ob die Elektromobilität den Fahrzeugmarkt in ein völlig neues Licht wirft oder neue Methoden entwickelt werden, wie man Menschen als Touristen in das Weltall bringt – alle bisher als normal gedachten Gegebenheiten werden in Frage gestellt. Somit entsteht aber enormes Potenzial, clever sparen.

Doch selbst wenn man es schafft, neue Arten von Verkehr zu etablieren, kann trotzdem nicht jeder Mensch auf sein Auto oder sein Motorrad verzichten. Zu viel Eigenständigkeit würde man abgeben, wenn man sich auf die Technologie von morgen einstellt und ein Großteil der Menschen wollen eben genau diese nicht verlieren.

Auch im Bereich von Auto und Verkehr gibt es gute Möglichkeiten, Kosten zu senken, die viele Eigentümer aber meistens aus Faulheit und Coolness nicht nutzen. Willst du dir aber ein kleines Vermögen klever sparen, dann solltest du jetzt aufmerksam lesen:

 

Beim Neuwagenkauf clever sparenFahrzeug durch öffentliche Verkehrsmittel ersetzen

Zu aller erst muss ich hier die bereits im Artikel „Was musst du verstehen“ angesprochene Erwartung einbremsen. Ich kenne persönlich sehr viele Leute, die sich Filme wie „Fast and Furious“ ansehen, tolle Luxuswägen bei ihren Idolen sehen oder einfach nur von bestimmten hochpreisigen Fahrzeugen träumen. Damit diese Träume Wirklichkeit werden, sparen sie sich ein halbes Leben ihre Verdienste zusammen oder nehmen irre Kredite bei der Bank auf.

Ziel dieser Seite ist es, mehr Geld zu haben. Und das geht nur, wenn man versteht, dass man das Geld, das man zur Verfügung hat, vermehren kann. Das geht zum Beispiel über Immobilien, Aktien, Fonds oder Anleihen. Wie du siehst steht in der Aufzählung zum clever sparen nichts von Autos.

Ein konkretes Beispiel: Ein Freund von mir wünscht sich einen nagelneuen Audi Q5 2.0 TFSI quattro, sobald er ausgelernt ist und ihn sich leisten kann. Ihm ist wichtig, dass er ihn sich so zusammenstellen kann, wie er ihn gerne hätte, beispielsweise das richtige Leder und die gewünschte Ausstattung. Außerdem findet er den Service eines Händlers gut, welcher mit ihm direkt und einfach einen Wagen nach seinen Vorstellungen schustert und er sich nicht mit der ewigen Suche im Internet herumschlagen muss. Rechnen wir nur mal mit einem Neuwagenpreis von 40000 €. Laut ADAC-Hochrechnung hat dieser Wagen eine durchschnittlichen Wertverlust von 561 € pro Monat. Das heißt der Wagen hat bereits nach einem Jahr einen Wertverlust von fast 17 % erlitten. Da braucht man schon einen guten Finanzberater und eine Menge KnowHow und Investition, um 6700 € im Jahr wieder aufzuholen. Vergleichsweise habe ich dazu einen Einjahreswagen, der auf gängigen Websites um die 30 – 31000 € gehandelt wird. Hier spare ich mir also allein wegen einem Jahr 3000 – 4000 €. Auch hier habe ich dennoch einen hohen Wertverlust, nur ändert sich am Auto in der Regel nach einem Jahr nicht viel.

Ich habe dieses Beispiel zur Veranschaulichung gewählt, aber genauso kann man in Frage stellen, inwiefern denn ein Q5 als Vierjahreswagen nicht auch seinen Dienst tut, obwohl man hier auch Reparaturen und kleine Mängel einplanen muss. Dass ein Neuwagen mit clever sparen nicht viel zu tun hat, sollte klar sein; selbst öffentliche Verkehrsmittel sind hier die deutlich klügere Option.

Man sieht aber: Der Neuwagenkauf lohnt sich nur für den Händler!

Markenwagen sind Vermögensfresser

Wieso müssen wir eigentlich alle einen Audi oder einen BMW besitzen? Denn erstens kann sich so gut wie keiner einen solchen Wagen leisten und zweitens sind solche Kaufentscheidungen fast immer nur dem Ansehen in der Öffentlichkeit geschuldet und trägt zum clever sparen absolut nichts bei.

Jemand, der aber wirklich etwas von Vermögen versteht, weiß aber genau, dass viele solcher Anschaffungen nur auf Pump gekauft wurden. Somit seid ihr nicht cool, sondern nur zu Bemittleiden. Auch ein Fiat oder ein VW bringt euch ans Ziel, dafür muss kein Stern eure Motorhaube verzieren!

Nachdem ich mit den Irrglauben aufgeräumt habe, fange ich nun mit Tipps zum Thema an:

Tipp 1: Spritkosten sparen

Die einfachste Option ist die Vermeidung von zu großen Kosten beim Sprit. Nachweislich durch mehrere voneinander unabhängige Studien ist bewiesen, dass der Spritpreis von 18 – 19 Uhr am günstigsten ist. Tanke am besten zu dieser Zeit und mache den Tank voll, denn benötigst du beim nächsten Aufleuchten wieder Sprit, kann es sein, dass es erst 7 Uhr morgens ist, wo es am teuersten ist.

Um die beste Tankstelle zu finden gibt es Apps, die dir in deinem Umfeld den günstigsten Preis zu finden. Beispielsweise die App von Drivango: Du siehst alle Tankstellen in diener Umgebung auf einen Blick und sparts über die Tankkarte auch noch 5 ct/Liter bei jedem Tanken. Zusätzlich erhälst du eine gebürenfreie Kreditkarte, mit der du auch andere Online- und Offlinekäufe tätigen kannst. Aber Vorsicht: Sorge immer dafür, dass die Kosten auf der Karte gedeckt sind, sodass du nicht in die Falle der Kreditschulden tappst! Kannst du hier aber das Risiko ausschließen, solltest du deutliche Ersparnisse spüren.

*Finde immer die günstige Tankstelle mit der DRIVANGO App!*


Tipp 2: Kaufe dir ein Fahrrad

Das Fahrrad sollte immer mit Bedacht gekauft werden. Einerseits kann es sein, dass dein Arbeitsort zu weit weg von deiner Wohnung liegt. In diesem Fall ist es natürlich sinnbefreit, ein Fahrrad für den täglichen Weg zur Arbeit zu kaufen. Andererseits ist aber das Fahrrad eine sehr gute Möglichkeit, Sprit-, Verschleiß- und Anschaffungskosten eines Autos zu vermeiden und stressige öffentliche Verkehrsmittel zu umgehen. Sollte dies in deinem Fall Sinn haben, lege dir ein Fahrrad zu, bei dem die Anschaffung nicht zu gering ausfällt. Gerade billige Ware geht im Bereich Fahrrad schnell kaputt, was dir mehr

Öffentliche Verkehrsmittel mit dem Fahrrad umgehen

Stress als Ersparnis verschafft. Hier ist also der falsche Ort zum geizen. Über das Portal „raddiscount.de“ erhälst du ein vergünstigtes Sortiment mit Preisvorteilen bis zu 40%. Vergleiche hier die Angebote selbst und finde das passende Rad für dich. Gleichzeitig kann man solche Räder auf für Freizeitaktivitäten und Ausflüge nutzen, wodurch ein doppelter Mehrwert entsteht und du somit wieder clever sparen kannst.

Tipp 3: Nutze öffentliche Verkehrsmittel

Öffentliche Verkehrsmittel - U-Bahn New York

Differenzieren muss man beim Nutzen von öffentlichem Verkehr. Lebst du in einer Großstadt wie München oder im Stadtbereich, ist es sehr ratsam, auf die Optionen Bus, U- und S- Bahn oder Tram zurückzugreifen. Dadurch kannst du im Moment der Nutzung große Ausgaben clever sparen, da du beispielsweise eine Fahrt mit der U-Bahn für 2,70€ den Kosten für Parkgebühren, höheren Verschleiß und größerer Unfallgefahr beim Auto entgegenstellst. Niemals ist ein Auto hier die bessere Wahl! Dazu kommt noch, dass viele Jahres- und Monatstickets ausgestellt werden können, mit denen du zusätzlich Kosten vermeidest. Benötigst du doch einmal ein Auto, hast du in einigen deutschen Städten die Option, Carsharing – Dienste wie „DriveNow“ zu nutzen.

Kommst du dagegen eher aus einer ländlichen Gegend, bist du immer den schlechten Bus- und Bahnanbindungen ausgeliefert. Teilweise ist hier ein Auto unerlässlich, um die nächste Stadt zu erreichen. Somit kann es abhängig von deiner Wohnsituation sinnvoll oder unklug sein, den Kauf eines eigenen Autos zu unterlassen und öffentliche Verkehrsmittel zu verwenden.

Tipp 4: Taxigebühren vergleichen

Jeder kennt die unangenehme Wahl nach dem Besuch einer Diskothek: Nutze ich öffentliche Verkehrsmittel in 2 Stunden, um nach Hause zu kommen oder nehme ich ein Taxi? Grundsätzlich solltest du diese Entscheidung immer durch kluges Planen vermeiden, indem du bei Freunden übernachtest oder ihr einen Fahrer organisiert. Stehst du aber doch einmal ohne Fahrzeug da, lohnt es sich Preis von Uber und Taxis zu vergleichen. Tests zufolge sind hier bis zu 10% günstigere Preise vorhanden. Ein einfaches Herunterladen der App und das Anmelden sollten den Vorteil wert sein. Planst du längere Strecken durch Deutschland, kann ich empfehlen, „Blablacar“ zu nutzen, mit der ich selbst schon oft Fahrer und Mitfahrer gewesen bin. Hier hatte ich als Fahrer im Vergleich zum Normalfall Kostenersparnisse von bis zu 100%, sodass ich quasi kostenlos gefahren bin. Auch für meine Mitfahrer lohnte sich die Reise immer, zumal man durch den verminderten Verkehr die Umwelt erheblich entlastet. Auf Fernbusse würde ich nur im letzten Fall zugreifen, da die Reise sehr langwierig und unentspannt sein kann.

 Öffentliche Verkehrsmittel - Taxi in New York

Tipp 5: Reparaturen und Ersatzteile billig einkaufen

Die am schwierigsten zu kalkulierenden Kosten beim KFZ sind sicherlich Reparaturen und Werkstattbesuche. Hier sollte man in erster Linie darauf achten, nicht zu Vertragswerkstätten des Automobilherstellers zu fahren. Ausreden wie guter Service und Leihwagen verleiten einen schnell, das Auto zum Händler zurückzubringen. Die Rechnung am Ende des Besuchs ist dann aber meistens den Service nicht wert. Fahre deshalb besser zu freien Werstätten und teste folgende Methode: Mache einen Deal mit dem Besitzer und lass dir einen Kostenvoranschlag geben. Dieser wird dich bestimmt ein paar Euro kosten, kann dir aber Vertrauen und eventuell sogar einen Mehrwert liefern. Hat dir die Werkstatt nämlich überteuerte Teile bestellt, die du gar nicht benötigst, kannst du mit dem Voranschlag die Teile übers Internet und deren Kosten checken. Über das Sortiment von „kfzteile24.de“ ist dies sehr einfach möglich. Mit den Ergebnissen gehst du zur Werkstatt und verhandelst, dass nur die günstigen Teile aus dem Internet verwendet werden. Hier sparst du garantiert! Zusätzlich erzählst du dann, dass das Andrehen der teueren Ersatzteile einem Vertrauensbruch gleicht und dass du vielleicht lieber die Werkstatt wechseln solltest. Der Betreiber wird dich aber als Kunden sicherlich nicht verlieren wollen, was Spielraum für weitere Preisnachlässe verschafft. Achtung: Niemals einknicken! Im Notfall stehen immer noch öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung.

 

Fazit:

Es ist ganz einfach: Kaufe kein Auto, wenn du es nicht unbedingt brauchst. Nichteinmal Selbstständige kaufen eigene Autos, sondern leasen diese oft, da sie hier Steuervorteile geltend machen können. Sie haben die Vielfältigkeit, clever zu sparen verstanden.Versuche nicht, dich mit diesen zu messen, wenn du es dir offensichtlich nicht erlauben kannst und steige notfalls immer auf öffentliche Verkehrsmittel um!

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